4 Reasons Why Your Nation Will Kill Cash For A Digital Currency

4 Gründe, die zum Eliminieren von Bargeld führen werden, laut Meinung von cointelegraph.com:

Foto: cointelegraph

Yes, I’m talking to you. Yes, I’m talking about your country, whether it is Russia, China, or the United States. The more modern and advanced your economy, the faster it is coming your way. The discussions have been going on for a couple of years now on how to do it. The only question is when to spring it on the masses. If you are in a less than a state-of-the-art economy, like Pakistan or Guam, you probably have a lot more time left with the paper. Most of us aren’t so lucky.

Cash has been on the clock in the most advanced nations for years, with central banks limiting how much cash you can get, even from your own account. Limits have been dropping to as low as 5000 units of paper in some nations, and even then you will have to surrender your ID or go through some level of interrogation. The future of money does not include paper, and here are four reasons why digital currencies will become your official national currency.

vollständiger Artikel:

https://cointelegraph.com/news/4-reasons-why-your-nation-will-kill-cash-for-a-digital-currency

Bitcoins bleiben steuerfrei

Bitcoinautomaten Quelle: Handelsblatt Foto: IMAGO

Der Umtausch von konventionellen Währungen in Bitcoins bleibt steuerfrei. Das entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am Donnerstag. Die Entscheidung ist kontrovers. Nicht alle trauen der Cyber-Währung.

vollständiger Artikel beim handelsblatt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/cyber-waehrung-bitcoins-bleiben-steuerfrei/12483674.html

Santander Confirms Fiat-backed Token Project on Ethereum Blockchain

Santander, a part of the Spanish Santander Group is now using the Ethereum Blockchain to develop a public digital cash system using the Ethereum Blockchain. Santander officials confirmed this project which will make the bank the first to use an existing public Blockchain for issuing digital currency.

The project was announced by Ethereum developer and founder of Ether.camp, Roman Mandeleil at Devcon-2 during a panel talk on Sep 20. Santander’s goal is to issue digital bank notes to the Blockchain community to encourage development and use of the token. This digital cash should be recognized and accepted by the bank’s various branches in the near future.

Nachstehend Link zum vollständigen Artikel:

https://cointelegraph.com/news/santander-confirms-fiat-backed-token-project-on-ethereum-blockchain

enercity-Kunden können mit Bitcoin zahlen
Die Stadtwerke gehen mit der Zeit: enercity-Kunden können jetzt auch mit der Online-Währung Bitcoin bezahlen.

Quelle: neuepresse.de / Burkert

Hannover. „Die Digitalisierung ist bereits in vielen Bereichen fester Bestandteil im Alltag unserer Kunden. Wir wollen für unsere Kunden in allen Belangen rund um Energie das Optimum bieten. Die Möglichkeit der Bitcoin-Zahlung ist nur ein Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft“, erläutert die enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva.

Bitcoin ist ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem und der Name einer digitalen Geldeinheit. Eigentumsnachweise an Bitcoin können in einer persönlichen digitalen Brieftasche gespeichert werden. Der Umrechnungskurs von Bitcoin in andere Zahlungsmittel ist durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Auf den neuen Rechnungen verweist enercity auf diese Zahlungsmöglichkeit. Direkte Bitcoin-Zahlungen sind über die enercity-Website oder ein Terminal im enercity-KundenCenter in Hannovers Innenstadt möglich.

Die Bitcoin-Zahlung unterliegt keinen geographischen Beschränkungen – ein Internet-Zugang genügt – und kann länderübergreifend eingesetzt werden. Die einzige Bedingung für die Teilnahme ist der Betrieb einer digitalen Brieftasche; alternativ kann auch einer der Online-Dienste genutzt werden. Der Geschäftspartner, die PEY GmbH aus Hannover, übernimmt die Abwicklung mit einem globalen Bitcoin-Zahlungsservice (BitPay, Atlanta, USA). Das Verfahren wurde inzwischen mehrfach von Unternehmen anderer Branchen erprobt und von enercity als eines der ersten Energieunternehmen eingeführt.

Quelle: http://m.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/enercity-Kunden-koennen-mit-Bitcoin-zahlen

Deutsche Bank: Kapitalerhöhung von über 100 Prozent?!

Quelle: ARD / Deutscher Branchenprimus braucht Geld, viel Geld

Laut der Société Générale benötigt die Deutsche Bank rund 20 Milliarden Euro – und damit mehr Geld, als sie aktuell an der Börse wert ist.

Um eine „ordentliche“ Kapitaldecke zu erhalten, benötige die Deutsche Bank nun eine Kapitalerhöhung über 20 Milliarden Euro, betont Analyst Andrew Lim von der Société Générale in einer aktuellen Analyse.

Dass die Deutsche Bank jetzt dringend eine Kapitalerhöhung benötigt, ist übrigens keine Einzelmeinung eines alarmierten Analysten. Auch andere Experten wie Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, sind überzeugt: „Die Deutsche Bank wird diese Strafe nicht ohne Kapitalerhöhung bezahlen können.“

 

Innerschweizer Börsenrevolution

Die Hochschule Luzern holt sich grosse Partner ins Boot, um den Aktienhandel zu vereinfachen – und so die Finanzbranche auf den Kopf zu stellen.

Händler an der New Yorker Börse: Ein Projekt der Hochschule Luzern will den Börsenhandel vereinfachen. (Bild: Reuters Brendan McDermid)

 

Auszug:

Das Projekt setze bewusst auf den Handel mit Aktien von kleinen Unternehmen. Die Wertpapiere seien einfach zu verstehen, und sie werden selten gehandelt. Der Handel ist daher nicht so effizient wie bei Titeln von grossen Unternehmen, die über technologisch hochgezüchtete Handelsplätze ablaufen. Später könnte die neue Technologie auch auf weitere, komplexere Finanzprodukte angewendet werden. Eine grosse Herausforderung sei es, dafür zu sorgen, dass die Kundendaten vertraulich blieben, aber gleichzeitig die für die Behörden notwendigen Daten erhoben werden könnten.

Projektleiter Bucher geht davon aus, dass das Projekt in rund einem Jahr abgeschlossen sein werde. Dann soll es auch möglich sein, erste Handelsgeschäfte mithilfe der neuen Technologie abzuwickeln. Was danach passiert, wird von den Ergebnissen abhängen. «Die Projektteilnehmer haben sich das klare Ziel gesetzt, eine praxisfähige Lösung auf die Beine zu stellen», so Bucher.

Das grosse Vorbild

Die Schweizer Initianten sind nicht allein. Vor rund einem Jahr haben mehrere Finanzdienstleister gemeinsam die Firma R3 lanciert. Unter den Gründungsmitgliedern sind auch die beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS. Das Ziel von R3 ist es, die Blockchain-Technologie für die Institute nutzbar zu machen.

 

Vollständiger Artikel: http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/57d13b4cab5c3740a5000001

Blockchain – Das Geld der Zukunft

Ein digitales Haushaltsbuch

Keiner will den Trend verpassen

Nicht wenige sprechen bereits von einer Revolution des Geldverkehrs. Die Technologie, die zu diesem Umbruch führen soll, heißt Blockchain. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um ein digitales Haushaltsbuch, in das jeder zu jeder Zeit Einblick hat. Alle Transaktionen werden dort verzeichnet, in Blöcken gespeichert und wie bei einer Kette aneinandergereiht. Das Besondere ist: Die Informationen sind nicht auf einem zentralen Rechner gespeichert, sondern gleichzeitig an unterschiedlichen Orten. Das soll Betrügern das Leben schwer machen. Wer eine Transaktion manipulieren wollte, müsste die Datenkette gleichzeitig auf allen angeschlossenen Rechnern verändern.

Mit uns verpassen Sie auch keine Trends:

Ist beispielsweise in der Blockchain hinterlegt, dass Person A einen Betrag an Person B überwiesen hat, dann kann Person A das Geld nicht noch einmal an Person C schicken. Genauso funktioniert es bei Wertpapiergeschäften: Jeder Kauf und Verkauf wird in dem Netzwerk verzeichnet und auf jedem einzelnen Rechner abgeglichen. So weiß jeder Marktteilnehmer zu jeder Zeit, wem die Aktien oder Anleihen gehören.

Der Vorteil der Idee: Wenn zweifelsfrei klar ist, wem ein Gut zu welchem Zeitpunkt gehört, können auch wildfremde Menschen miteinander Geschäfte machen, ohne dass sie Angst haben müssen, von der Gegenseite über den Tisch gezogen zu werden. Am Ende würden Banken und Börsen als Mittelsmänner überflüssig. Alle könnten die Kosten und die Zeit für Finanzdienstleistungen sparen – vom Unternehmer bis zum Privatanleger.

 

 

Hier ist der vollständige Artikel bei n24.de: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/9070872/das-geld-der-zukunft.html

Lockruf des schnellen Geldes

Hier noch ein Warnartikel aus der Schweiz. Es ist wichtig, dass man es lern, das Falschgeld bei digitaler Währung zu erkennen. Denn genau wie bei herkömmlichen Geld (Fiatgeld), gibt es bei Kryptowährungen auch Falschgeld.

Abonnieren Sie  unseren Infoservice und Sie werden eine Menge Informationen an die Hand bekommen, mit den Sie den Unterschied erkennen können:

 

 

Vollständiger Artikel bei nzz.ch:

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/digitale-waehrung-onecoin-lockruf-des-schnellen-geldes-ld.17054

Smartphone statt Geldbörse

Singapur will den elektronischen Zahlungsverkehr ausbauen und setzt dafür auf das Handy. Als Vorbild dient ein Land in Skandinavien.

Singapur will innerhalb der nächsten 2 Jahre das Bargeld komplett zu verdrängen. In dem Stadtstaat schätzt man die Kosten vom Papiergeldverkehr auf ca. 1,3 Mrd. EUR. Diese Kosten wollen die Drahtzieher nun auf die Kunden umlegen, um so die Einführung der mobilen Bezahlsysteme mit über 11.000 Lesestationen zu pushen.

Beim elektronischen Zahlungsverkehr vergleicht er Singapur mit Vorreiter Schweden. Im chinesisch geprägten Stadtstaat kursiert Bargeld in Höhe von 8,8 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung, in Schweden hingegen seien es nur noch zwei Prozent. Während in Singapur 2014 noch statistisch betrachtet fast 13 Schecks je Einwohner ausgestellt wurden, waren es in Schweden praktisch überhaupt keine mehr.

 

Vollständiger Artikel bei faz.net: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/singapur-will-elektronische-zahlung-per-smartphone-ausbauen-14413105.html