Schweizer Onlinebank Swissquote führt Bitcoin-Handel ein

Als erste europäische Onlinebank führt Swissquote ab heute den Handel von Bitcoin ein. Kunden mit einem bestehenden Swissquote Trading-Konto haben so direkten Zugriff auf das Angebot.

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Bitcoin für Pizza: Lieferando führt Kryptowährung als Zahlungsmethode ein

Pizza bei Bitcoin-Zahlung? Bei 11.000 Restaurants auf der Online-Essensbestellplattform Lieferando.de ist das jetzt möglich. Lieferando setzt das um, was in anderen Ländern bereits bestens ankommt.

Australien erkennt Bitcoin als Geld an

Durch diese Maßnahme will die australische Regierung das Land für Unternehmen aus der Branche attraktiver machen.

, 18. Juni 2017

Schon ab dem kommenden Monat soll die doppelte Steuer auf Bitcoin entfallen. Die Kryptowährung soll nun genauso wie normales Geld behandelt werden. Die australische Regierung stand Kryptowährungen zunächst kritisch gegenüber, da sie Geldwäsche und illegale Transaktionen befürchtete. Nun hat sie diese Meinung verworfen.

In einer Stellungnahme hieß es:

„Die Regierung wird es für Unternehmen, die mit Kryptowährungen arbeiten, einfacher machen, in Australien Fuß zu fassen.“

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Wie Lukas mit der digitalen Währung reich wurde

Bitcoin ist eine digitale Kryptowährung. Doch die Liste der Vorurteile ist lang: unsicher, schwankend, illegal. Lukas ist damit reich geworden. Wie und warum, erfahrt ihr hier.

Bitcoin Value Soars And Drops Foto: Sean Gallup/Getty Images

Lukas, der im wirklichen Leben nicht Lukas heißt, aber lieber nicht genannt werden möchte, erzählt, wie Bitcoins unsere Welt revolutionieren könnten und warum vielleicht gerade jetzt ein guter Zeitpunkt sein könnte, in Bitcoins zu investieren.

ze.tt: Lukas, wann hast du das erste Mal Bitcoins gekauft und warum?

 

Lukas: Ein Freund erzählte mir 2011 von Bitcoins und ich fand das direkt interessant. Zwei Jahre später habe ich nach einer Anlagemöglichkeit gesucht, um Geld zu investieren. Dann erinnerte ich mich an den Rat von meinem Freund und habe mir das dann noch einmal genauer angeschaut – ich war direkt begeistert von der Idee.

Wie hoch stand damals der Bitcoin und wie viel hast du investiert?

Damals kostete ein Bitcoin zwischen 14 und 20 Dollar und ich habe rund 10.000 investiert, später noch einmal mehr.

© George Frey/Getty Images

Herzlichen Glückwunsch! Heute kostet ein Bitcoin rund 1.000 Dollar. Das konnte ja aber niemand absehen. Was hat dich an der Währung gereizt?

Zum einen ist der Bitcoin revolutionär und technisch total modern. Meiner Meinung nach wird er die Menschheit um einiges voranbringen. Zum anderen ist es eine gute Investition, bei der man durchaus einen guten Return haben kann.

[Außerdem auf ze.tt: Geld ohne Auflagen: Finnland und Niederlande testen bedingungsloses Grundeinkommen]

Du hättest stattdessen auch in Aktien oder in Gold investieren können. Warum hast du das nicht gemacht?

Bei Aktien habe ich kein Unternehmen gefunden, das meinen ideologischen Ansprüchen gerecht wird. Bei Gold gefällt mir die Abbaumethode nicht: Es wird mit sehr vielen Giften hantiert. Zum anderen ist der Handel in den Händen einiger weniger großer Unternehmen. Das möchte ich nicht unterstützen.

Und der Bitcoin?

Der Bitcoin hat mehrere Eigenschaften, die mich angesprechen: Er ist demokratisch und ich kann ihn weltweit innerhalb von Sekunden transferieren. Zudem ist der Bitcoin auf 21 Millionen Stück limitiert. Eine Inflation ist quasi ausgeschlossen, da keine zentrale Institution dahinter steckt, die theoretisch immer mehr Geld drucken kann – so wie beim Euro zum Beispiel.

Klingt, als sei dir der politische Aspekt sehr wichtig.

Ja! Die Entscheidung, ob Geld nachgedruckt wird, fällen im Eurosystem wenige Menschen. Und die werden, weil es ihnen immanent ist, immer im eigenen Interesse handeln. Es profitieren diejenigen, die am nächsten an diesem Geldzuwachssystem dran sind: Insider, die wissen, welche Investitionen die Großbanken und die Zentralbank als nächstes machen werden. Das ist eben der wesentliche Unterschied zum Bitcoin: Bei solchen Entscheidungen muss immer die Mehrheit der Teilnehmer*innen zustimmen.

Also sind Bitcoins auch eine revolutionäre Idee für dich?

Ja. Man geht sogar davon aus, dass der Bitcoin als Antwort auf die Bankenkrise entwickelt wurde. Die Währung ist dezentral. Das heißt, kein zentrales System kann es kontrollieren. Der Code ist ‚open source‘ und für jeden, der Internet hat, zugänglich. Und das ist eben bei der Zentralbank nicht so: Keiner weiß, wann und wo das Geld neu in Umlauf kommt und wer davon profitiert. Deswegen werden die Leute immer offener für Alternativen. Meiner Meinung nach gibt es bisher noch nichts so cleveres und sicheres wie den Bitcoin.

Das klingt für mich ungewohnt. Bisher dachte ich immer, der Bitcoin sei unsicher, da er „nur“ digital ist.

Ja, Bitcoins haben einen sehr schlechten Ruf, es gab viele Anfängerprobleme. Mein Rat: Niemals größere Mengen Bitcoins online speichern, da sind sie immer angreifbar. Man sollte sie immer auf einen USB-Stick ziehen, mit einem Passwort verschlüsseln und den USB-Stick offline verwahren. Wenn man das beachtet und bewusst damit umgeht, ist der Bitcoin das sicherste System, das es gibt. Sicherer als jede Bank, denn bei einer Bank kann es immer einen Angriffspunkt für Hacker*innen geben. (Tipps, wie man seine Bitcoins speichert, gibt es hier) Ich nutze die digitale Geldbörse oder auch „Wallet“ Electrum. Man lädt das Programm herunter, geht offline und generiert sich ein Passwort. Man kann Bitcoins sogar so absichern, dass sie unhackbar sind, weil das Passwort nie im Internet eingegeben wurde.

[Außerdem auf ze.tt: So verdienen zwei Berliner Instagrammerinnen mit ihrem Hobby Geld]

Das könnte bequemer sein. Gibt es nicht so etwas wie Bankberater*innen, bei denen ich kaufen kann und die Bitcoins für mich lagern?

Nein, derzeit gibt es soweit ich weiß noch keinen Service, der das für dich übernimmt. Am ehesten noch Coinbase.com. Das ist ein amerikanisches Unternehmen, das Bitcoins offline lagert. Aber dann muss man dem Unternehmen vertrauen und das Schöne bei Bitcoin ist ja, dass man das eigentlich nicht mehr braucht.

Um sie zu lagern, brauche ich aber erst mal welche. Wo kriege ich Bitcoins?

Fast alle Bitcoins sind schon im Umlauf, derzeit rund 16 von 21 Millionen. Der Rest wird nach und nach „abgebaut“. Es gibt keine zentrale Organisation wie eine Bank, sondern man kauft anderen Nutzer*innen Bitcoins ab. An diesem Punkt passieren die meisten Fehler. Zum Beispiel werden Bitcoins geklaut. Es ist also am besten, die Transaktion offline zu erstellen. Ansonsten sind Krakenbit oder bitcoin.de Tauschbörsen, bei denen man Bitcoins kaufen kann. Tatsächlich gibt es auch ein paar Geldautomaten, zum Beispiel in Zürich.

© Cameron Spencer/Getty Images

Okay, jetzt weiß ich, wie ich Bitcoins bekomme. Aber, Butter bei die Fische: Wie werde ich jetzt damit reich?

Der springende Punkt sind Angebot und Nachfrage. Bitcoins sind wie gesagt beschränkt, können also nicht einfach „nachgedruckt“ werden, wie das bei anderen Zahlungsmitteln der Fall ist. Wenn man davon ausgeht, dass in Zukunft mehr Leute Bitcoins wollen, dann wird der Preis steigen müssen. Und: Der Bitcoin steckt eigentlich immer noch in den Kinderschuhen, wenn man das mit den Geldmengen weltweit vergleicht. Daher sind 1.000 Dollar für einen Bitcoin eigentlich ein Witz. Ich würde mich nicht wundern, wenn er auf 10.000 oder 100.000 Euro ansteigt, wenn er sich weiter so verbreitet.

Dafür müsste das alles aber niedrigschwelliger werden.

Ja, es wird auf jeden Fall nötig sein, das System zu vereinfachen, wenn es mehr Leute ansprechen soll. Sowohl Bitcoins zu bekommen, als auch das Versenden, das sichere Lagern und die Verwendung. Amazon akzeptiert bisher noch keine Bitcoins, bei Expedia kaufte ich aber schon mal einen Flug damit. Bisher sind Bitcoins immer noch ein Insider-Spekulationsobjekt. Doch das könnte sich ändern, denn es programmieren derzeit schon extrem viele Leute an Bitcoin-Ideen, um den Umgang damit zu erleichtern. Der Vorteil: Es könnte sich lohnen gerade jetzt Bitcoins zu kaufen, weil es noch kompliziert ist.

[Außerdem auf ze.tt: Wie ihr für alten Krempel Geld bekommt]

Was ich bei der Recherche für unser Gespräch häufiger las: Der Bitcoin schwankt zu sehr. Derzeit ist er innerhalb von einer Woche von über 1.000 auf 700 Dollar gesunken. Vielleicht schreckt das viele ab.

Ja, aber je mehr Leute Bitcoins haben, desto mehr werden solche Schwankungen ausgeglichen. Wenn man den Kurs der letzten sechs, sieben Jahre vergleicht, dann sind die Schwankungen immer geringer geworden. Wenn wir insgesamt nur 15 Milliarden Euro hätten, wären die Schwankungen übrigens die gleichen. Ich prognostiziere: Entweder der Bitcoin wird sich als Nischenwährung für wenige Menschen etablieren und relativ stabil bleiben. Oder er wird richtig groß und dadurch wiederum stabil. Aber Stabilität ist für mich nicht der springende Punkt, denn nichts im Leben ist stabil. Und diese Scheinsicherheit wird irgendwann immer und überall zerfallen.

Hast du noch einen Tipp, wenn ich nicht langsam darauf warten will, ob der Bitcoin in ein paar Jahren richtig an Wert gewinnt, wenn ich lieber ein bisschen zocken will?

Dann empfehle ich dir, in andere Kryptowährungen wie „Ethereum“ oder „Monero“ zu investieren. Beide haben etwas andere Ansätze: Monero legt beispielsweise sehr großen Wert auf Anonymität und Fungibilität. Das heißt, dass jeder Coin wirklich immer gleich viel wert ist. Bei Bitcoin kann jede Transaktion öffentlich nachvollzogen werden und damit könnte ein Coin, der mal von Kriminellen benutzt wurde, später von Institutionen abgelehnt werden. Wie die einzelnen Coins gerade stehen, kann man hier einsehen. Allerdings kann man kaum vorhersehen, welche Währung in der nächsten Zeit durch die Decke gehen wird und welche nicht. Ich investiere deshalb breit in den gesamten Markt, da ich davon ausgehe, dass dieser ziemlich sicher wachsen wird.

Quelle: http://ze.tt/bitcoins-wie-lukas-mit-der-digitalen-waehrung-reich-wurde/

Fünf Gründe warum Bitcoin in 2017 die 1000 US-Dollar Marke knacken wird

Bitcoin, die Nummer 1 der Kryptowährungen, hat es in der letzten Woche geschafft von 640 US-Dollar auf 720 US-Dollar zu klettern. Trotz einiger Schwierigkeiten und Hackerangriffe dieses Jahr hat sich die digitale Währung als äußerst robust erwiesen.

Entsprechend gibt es gute Gründe dafür, dass Bitcoin auch nächstes Jahr weiter steigen und die 1000 US-Dollar-Marke knacken wird. Weiterlesen

Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit…

SBB verkaufen jetzt Bitcoins

BERN – Bisher konnte man Bitcoin nur an wenigen Orten kaufen. Das ändert sich jetzt. Ab dem 11. November gibt es die Kryptowährung an allen SBB-Automaten.

 

Künftig kann man Bitcoin im Wert von 20 bis 500 Franken am SBB-Automaten kaufen. Vorausgesetzt ist ein Smartphone mit Schweizer Handy-Nummer, um die Kryptowährung speichern zu können. Maximal kann man 5000 Franken pro Jahr beziehen.

Das ist wirklich eine tolle Entwicklung für die alternativen Zahlungsmittel.

Was wir jedoch „interessant“ finden ist folgendes:

Die SBB haben von der Finanzmarktaufsicht (Finma) ganz klare Vorgaben erhalten. «Die Rückverfolgbarkeit ist sicher gestellt», sagt SBB-Sprecher Christian Ginsig.

 

Aber lest selbst…

Hier der vollständige Artikel: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/elektronische-waehrung-am-automaten-sbb-verkaufen-jetzt-bitcoins-id5670793.html

Kristoffer Koch, der Bitcoin-Glückspilz

Ein Student aus Norwegen tauschte vor fünf Jahren 27 Dollar in die Internet-Währung Bitcoin um – und vergaß seine Investition. Jetzt ist er reich und wohnt in einem der schicksten Viertel Oslos.
Von Annette Berger

Er machte aus umgerechnet etwa 27 Dollar in fünf Jahren 885.500 Dollar. Kristoffer Kochs Bitcoin-Konto wuchs seit 2009 enorm an, ohne dass der Norweger es über lange Zeit ahnte.
© Credit: Fredrik Lauritzen/NRK

Dieser Mann wäre ganz nach dem Geschmack des ungarischen Börsengurus André Kostolany, der Investoren gern riet: Kaufen – und dann nicht mehr daran denken. Der 1999 verstorbene Finanzfachmann meinte damit, dass man Investitionen ruhig lange liegen lassen soll, bis sie Gewinn abwerfen.

So ähnlich hat es ein junger Norweger gemacht, allerdings unbewusst. Ihm ermöglichte jetzt ein eigentlich sehr kleines und lange vergessenes Bitcoin-Guthaben den Kauf einer Wohnung in Oslo.

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10.000 Bitcoin: Teuerste Pizza der Welt

Teuerste Pizza ever: Programmierer zahlte 2010 für diese Pizzen 10.000 Bitcoins (Foto: Laszlo Hanyecz)

Es ist vermutlich die teuerste Pizza, die je bestellt wurde. Am 22. Mai 2010 bot der Programmierer Laszlo Hanyecz für zwei Pizzen 10.000 Bitcoin. Heute entspräche das einem Preis von 2,2 Millionen Euro – pro Pizza.Laszlo Hanyecz, ein in Florida ansässiger Bitcoin-Begeisterter der ersten Stunde, hatte an besagtem Tag im Mai 2010 Hunger auf Pizza. Also bot er in einem Forum demjenigen 10.000 selbstgeminte Bitcoin, der ihm zwei große Pizzen bringt. Ob selbstgemacht oder von einem Lieferdienst geschickt, war ihm egal.10.000 Bitcoin für Pizza: Programmierer rechnete nicht mit Erfolg.


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Krypto-Währungen und ihr disruptives Potential

Krypto-Währungen wie Bitcoin haben einen steigenden Bekanntheitsgrad. Obwohl ein Großteil der Bevölkerung weiter im Unwissen verharrt, haben sich doch zumindest die Grundzüge des Konzeptes digitaler Währungen in manchen Kreisen herumgesprochen.

Doch noch überwiegt meist die Furcht von den Negativa: Geldwäsche, der vereinfachte Kauf illegaler Drogen oder Waffen oder die hohe Volatilität, die unvorsichtigen Investoren ein großes Vermögen kosten kann. Da hilft es kaum, dass kürzlich selbst die Weltbank deklariert hat, dass Bitcoin nicht das Ponzi-Spiel sei als das es oft beschuldigt wird.

Die Möglichkeiten, die uns Krypo-Währungen bieten, sind noch völlig unterschätzt, werden zunehmend aber von technologie-affinen Investoren entdeckt. Weiterlesen

Teure Hütte für 24 Dollar

Bitcoin

Ungeahnter Reichtum: Ein Norweger hatte 2009 billig Bitcoins gekauft. Vier Jahre später finanzieren die ihm eine Wohnung im nicht gerade billigen Oslo.

OSLO afp | Zum Glüch konnte sich Kristoffer Koch noch an sein Passwort erinnern: Der 29-jährige Ingenieur hat sich durch ein lange vergessenes Bitcoin-Guthaben den Kauf einer Wohnung im teuren Oslo leisten können.

Koch hatte bei der Einführung der digitalen Währung im Jahr 2009 Bitcoins für gerade einmal 24 Dollar erworben. Danach vergaß er seine Investition, bis er im April einen Artikel über den Höhenflug der digitalen Währung las und feststellte, dass seine 5.000 Bitcoins inzwischen etwa 500.000 Euro wert waren.

Als er sich nach eintägigem Grübeln wieder an sein Passwort erinnerte, tauschte er einen Teil seines virtuellen Vermögens in 1,1 Millionen Kronen (135.000 Euro) um. Die Summe, die ihm nach Abzug einer Steuerzahlung in Höhe von 28 Prozent blieb, diente ihm als Eigenkapital für den Kauf sowie für die Sanierung einer Drei-Zimmer-Wohnung im Zentrum Oslos, die er für 320.000 Euro erwarb.

Er habe niemals damit gerechnet, dass der Kurs derart in die Höhe schieße, sagte Koch. Es sei schon „merkwürdig“, dass etwas, was eigentlich keinerlei Eigenwert besitze, plötzlich so wertvoll sei.

Bitcoins können gegen gängige Währungen eingetauscht werden oder als Zahlungsmittel im Internet verwendet werden. Der Wechselkurs zu echtem Geld wird täglich errechnet und kann extrem schwanken.

Originalartikel: https://www.taz.de/!5056070/