Sehr interessante Erklärung für Blockchain von einer Kryptologen.

Eine sehr gute, bildhafte und einfach umschreibende Erklärung für die blockchain.

Schaut es euch selbst an:

 

Hier noch der Link zum gesamten Artikel bei kryptologen.de

 

Die Börse in Luxemburg nutzt die Blockchain. Nicht irgendwann, sondern ab sofort!

Die Ethereum-Blockchain dient der Börse in Luxemburg seit kurzem als Proof-of-Existence, um regulationsrelevante Dokumente von Herausgebern von Wertpapieren zu signieren.

Alles fängt mal klein an. Die Idee, dass die Blockchain für Börsen in aller Welt interessant ist, geistert seit langem durch die Finanzlandschaft. Während sich jedoch Altcoin-Börsen mit dem Handel von Kryptowährungen dumm und dämlich verdienen und die Initial Coin Distribution (ICO) zum wahnwitzig erfolgreichen Instrument der Projektfinanzierung wird, backen die etablierten Börsen (noch) eher kleine Brötchen.

So ging die Börse Luxemburg vor kurzem mit einer überraschenden Innovation an die Öffentlichkeit: Die Börse führt die Blockchain-Technologie ein, um den “Reporting Service” zu verbessern. Der OAM-Service der Börse hilft den Herausgebern von Wertpapieren, regulationsrelevante Dokumente auszufüllen. Die Dokumente liegen auf den zentralen Servern der Börsen Luxemburg und sind dort für die Öffentlichkeit zugänglich. Nun wird diese zentrale Speicherung durch eine Blockchain-Signatur ergänzt.

“Die Börse Luxemburg hat nun eine weitere Sicherheitsschicht in den Zertifizierungs-Prozess eingeführt, indem eine ‘digitale Signatur’ auf der Ethereum Blockchain gespeichert wird. Diese neue Funktionalität ist bereits aktiv und kostet keine weiteren Gebühren.”

Der Chefinformatiker der Börse, Bernard Simon, kommentiert, dass die Blockchain-Zertifizierung “eine effektive Methode” sei, um “einen Proof-of-Existence in ein Dokument aufzunehmen.” Auf der Blockchain werden dabei nicht die Dokumente selbst gespeichert, sondern nur eine elektronische Signatur, Angaben zum Dokumententyp sowie die URL, durch die das Dokument auf den Servern der Börse abgerufen werden kann.

Ein Beispiel für eine solche Proof-of-Existence-Transaktion kann man hier, bei Etherscan, anschauen. In der Transaktion findet man die URL zu diesem Dokument einer “Notification of Major Holding” sowie die SHA256-Hash des Dokumentes. Ich denke, um die Authentizität des Dokuments zu prüfen, muss man es herunterladen, es mit GPG hashen und die Hashes vergleichen. Die Börse empfiehlt ihren Kunden einen Webhash-Service.

Eine solche Anwendung ist natürlich keine bahnbrechende Neuigkeit, sondern eher ein nettes Feature, um zu beweisen, dass kein Hacker die regulationsrelevanten Dokumente verfälscht hat. Warum man dafür die Ethereum-Blockchain verwendet, anstatt die wesentlich solidere Bitcoin-Blockchain, geht aus der Pressemitteilung der Börse allerdings nicht hervor. Mit dem OP_Return Code kann man auch Informationen begrenzter Länge in die Bitcoin-Blockchain einpflanzen. Aber sofern die Ethereum-Blockchain hilft, die Bitcoin-Blockchain von solcherlei nicht-monetären Daten zu entlasten, klingt dies nach einer wunderbaren Arbeitsteilung.

Quelle: https://bitcoinblog.de/2016/10/21/die-boerse-in-luxemburg-nutzt-die-blockchain-nicht-irgendwann-sondern-ab-sofort/

6 Gründe, warum die Blockchain das Frankenstein-Finanzwesen ablöst

Ein sehr interessanter Artikel, bzw. Auszug aus dem Buch  „Die Blockchain-Revolution“ vonDon und Alex Tapscott., gefudnen bei  www.gruenderszene.de

Die Tage des Frankenstein-Finanzwesens sind gezählt, denn die Blockchain-Technologie verspricht für die nächsten zehn Jahre enorme Umwälzungen und Veränderungen, aber auch ungeheure Chancen für jeden, der sie ergreift. Die globale Finanzdienstleistungsindustrie ist heute mit vielen Probleme befrachtet: Sie ist antiquiert, auf jahrzehntealter Technologie aufgebaut, die mit dem raschen Fortschritt unserer digitalen Welt nicht Schritt halten kann, sodass sie oft langsam und unzuverlässig arbeitet.

Interessant finde ich auf alle Fälle die komprimierte Betrachtung der wirtschaftlich – technologischen Faktoren Weiterlesen

Microsoft

28.09.16

GENF (IT-Times) – Der US-Softwarekonzern Microsoft hat sich mit der US-Investmentbank Bank of America Merrill Lynch (BAML) zusammengetan, um ein Blockchain-basiertes Handelssystem voranzutreiben, wie die beiden Unternehmen im Rahmen der Sibos Finanzservicekonferenz in Genf mitteilen.

 

http://www.it-times.de/news/microsoft-und-bank-of-america-treiben-gemeinsam-blockchain-projekt-voran-120121/

Santander Confirms Fiat-backed Token Project on Ethereum Blockchain

Santander, a part of the Spanish Santander Group is now using the Ethereum Blockchain to develop a public digital cash system using the Ethereum Blockchain. Santander officials confirmed this project which will make the bank the first to use an existing public Blockchain for issuing digital currency.

The project was announced by Ethereum developer and founder of Ether.camp, Roman Mandeleil at Devcon-2 during a panel talk on Sep 20. Santander’s goal is to issue digital bank notes to the Blockchain community to encourage development and use of the token. This digital cash should be recognized and accepted by the bank’s various branches in the near future.

Nachstehend Link zum vollständigen Artikel:

https://cointelegraph.com/news/santander-confirms-fiat-backed-token-project-on-ethereum-blockchain

Innerschweizer Börsenrevolution

Die Hochschule Luzern holt sich grosse Partner ins Boot, um den Aktienhandel zu vereinfachen – und so die Finanzbranche auf den Kopf zu stellen.

Händler an der New Yorker Börse: Ein Projekt der Hochschule Luzern will den Börsenhandel vereinfachen. (Bild: Reuters Brendan McDermid)

 

Auszug:

Das Projekt setze bewusst auf den Handel mit Aktien von kleinen Unternehmen. Die Wertpapiere seien einfach zu verstehen, und sie werden selten gehandelt. Der Handel ist daher nicht so effizient wie bei Titeln von grossen Unternehmen, die über technologisch hochgezüchtete Handelsplätze ablaufen. Später könnte die neue Technologie auch auf weitere, komplexere Finanzprodukte angewendet werden. Eine grosse Herausforderung sei es, dafür zu sorgen, dass die Kundendaten vertraulich blieben, aber gleichzeitig die für die Behörden notwendigen Daten erhoben werden könnten.

Projektleiter Bucher geht davon aus, dass das Projekt in rund einem Jahr abgeschlossen sein werde. Dann soll es auch möglich sein, erste Handelsgeschäfte mithilfe der neuen Technologie abzuwickeln. Was danach passiert, wird von den Ergebnissen abhängen. «Die Projektteilnehmer haben sich das klare Ziel gesetzt, eine praxisfähige Lösung auf die Beine zu stellen», so Bucher.

Das grosse Vorbild

Die Schweizer Initianten sind nicht allein. Vor rund einem Jahr haben mehrere Finanzdienstleister gemeinsam die Firma R3 lanciert. Unter den Gründungsmitgliedern sind auch die beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS. Das Ziel von R3 ist es, die Blockchain-Technologie für die Institute nutzbar zu machen.

 

Vollständiger Artikel: http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/57d13b4cab5c3740a5000001

Blockchain – Das Geld der Zukunft

Ein digitales Haushaltsbuch

Keiner will den Trend verpassen

Nicht wenige sprechen bereits von einer Revolution des Geldverkehrs. Die Technologie, die zu diesem Umbruch führen soll, heißt Blockchain. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um ein digitales Haushaltsbuch, in das jeder zu jeder Zeit Einblick hat. Alle Transaktionen werden dort verzeichnet, in Blöcken gespeichert und wie bei einer Kette aneinandergereiht. Das Besondere ist: Die Informationen sind nicht auf einem zentralen Rechner gespeichert, sondern gleichzeitig an unterschiedlichen Orten. Das soll Betrügern das Leben schwer machen. Wer eine Transaktion manipulieren wollte, müsste die Datenkette gleichzeitig auf allen angeschlossenen Rechnern verändern.

Mit uns verpassen Sie auch keine Trends:

Ist beispielsweise in der Blockchain hinterlegt, dass Person A einen Betrag an Person B überwiesen hat, dann kann Person A das Geld nicht noch einmal an Person C schicken. Genauso funktioniert es bei Wertpapiergeschäften: Jeder Kauf und Verkauf wird in dem Netzwerk verzeichnet und auf jedem einzelnen Rechner abgeglichen. So weiß jeder Marktteilnehmer zu jeder Zeit, wem die Aktien oder Anleihen gehören.

Der Vorteil der Idee: Wenn zweifelsfrei klar ist, wem ein Gut zu welchem Zeitpunkt gehört, können auch wildfremde Menschen miteinander Geschäfte machen, ohne dass sie Angst haben müssen, von der Gegenseite über den Tisch gezogen zu werden. Am Ende würden Banken und Börsen als Mittelsmänner überflüssig. Alle könnten die Kosten und die Zeit für Finanzdienstleistungen sparen – vom Unternehmer bis zum Privatanleger.

 

 

Hier ist der vollständige Artikel bei n24.de: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/9070872/das-geld-der-zukunft.html

Deutsche Bank will eigene Digitalwährung

 

Quelle: N-TV Foto:AP

Bitcoin als Vorbild

Vier der weltweit wichtigsten Banken wollen das Finanzwesen revolutionieren und gemeinsam eine digitale Währung erschaffen. Dabei geht es um sehr viel Geld.

Start soll 2018 stattfinden

Nach Ansicht der US-Bank Goldman Sachs war Bitcoin lediglich der Eröffnungsakt für Blockchain – nun rücke die dahinter stehende Technologie in den Mittelpunkt. „Die Blockchain-Technologie ist eine der ersten wirklich disruptiven Ideen aus dem Fintech-Bereich“, schrieb die Deutsche Bank vor rund einem Jahr. Disruptiv sein, also zerreißen kann Blockchain die Macht der Banken über die Finanztransaktionen.

 

vollständiger Artikel:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-will-eigene-Digitalwaehrung-article18489871.html

Sind Banken bereit für „Blockchain“?

Alle reden darüber, aber kaum jemand weiß, wie das System tatsächlich funktioniert und was es bringt: Blockchain. Die Shared Ledger-Technologie  sorgt in den globalen Finanzmärkten für Nervosität.

Handelsblatt

 

Transaktionen basierend auf Cryptofinance, werden direkt zwischen Zahlendem und Empfänger abgewickelt und stellen so die Rolle der Intermediäre in Frage. Eine aktuelle Studie des BearingPoint Institutes zeigt, dass traditionelle Finanzunternehmen die Verdrängung durch agile FinTech Start-ups riskieren, wenn sie die Chancen der neuen Technologie ungenutzt lassen. Iris Grewe, Partner bei BearingPoint und Leiterin der Studie, merkt an, dass, angesichts der aktuellen Zahlen an Intermediären, die an der Front-to-Back-Abwicklung von Wertpapieren und Derivaten beteiligt sind, die Blockchain-Technologie erhebliche Kosten- und Zeitersparnis erzielen kann.

 

Analysen des BearingPoint Institute ergeben, dass durch deren Nutzung die durchschnittliche Bearbeitungsdauer bei Transaktionen von 24 Stunden auf 0,1 Sekunden verkürzt werden könnte. Gleichzeitig würden die durchschnittlichen Kosten von heute bis zu 40 Euro pro Transaktion auf nur noch 5 Euro fallen* (*BearingPoint Institute Schätzung). Verschiedene Branchenkennzahlen zeigen, dass mit der Technologie bis 2022 zwischen 13 bis 18 Milliarden Euro pro Jahr an Einsparungen in der Bankeninfrastruktur erzielt werden könnten, da Blockchain länderübergreifende Zahlungen, den Handel mit Wertpapieren sowie die Erfüllung regulatorischer Auflagen optimiert.

 

 

Vollständiger Artikel:

http://www.handelsblatt.com/adv/bearingpoint2016/blockchain-sind-banken-bereit-fuer-blockchain/13945218.html

Auch im Handelsblatt kam nun der Artikel: Warnung vor virtuellen Währungen

Bitcoin-Münzen Swiss Coin und One Coin unterscheiden sich stark von Bitcoin. (Foto: dpa)

Zitat:

Ihre Namen erinnern an die erste virtuelle Währung, doch mit Bitcoins haben die beiden Nachahmer One Coin und Swiss Coin wenig zu tun. Wer in sie investiert, riskiert den Totalverlust seines Kapitals, warnen Verbraucherschützer.

 

Hier der vollständige Artikel:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/recht/stiftung-warentest-warnung-vor-virtuellen-waehrungen/14013224.html