Smartphone statt Geldbörse

Singapur will den elektronischen Zahlungsverkehr ausbauen und setzt dafür auf das Handy. Als Vorbild dient ein Land in Skandinavien.

Singapur will innerhalb der nächsten 2 Jahre das Bargeld komplett zu verdrängen. In dem Stadtstaat schätzt man die Kosten vom Papiergeldverkehr auf ca. 1,3 Mrd. EUR. Diese Kosten wollen die Drahtzieher nun auf die Kunden umlegen, um so die Einführung der mobilen Bezahlsysteme mit über 11.000 Lesestationen zu pushen.

Beim elektronischen Zahlungsverkehr vergleicht er Singapur mit Vorreiter Schweden. Im chinesisch geprägten Stadtstaat kursiert Bargeld in Höhe von 8,8 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung, in Schweden hingegen seien es nur noch zwei Prozent. Während in Singapur 2014 noch statistisch betrachtet fast 13 Schecks je Einwohner ausgestellt wurden, waren es in Schweden praktisch überhaupt keine mehr.

 

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